CSS-Variablen erlauben komfortabel, Farben und andere CSS-Eigenschaften in CSS-Stylesheets zu definieren – wenn da nur nicht ältere Browser wären, die CSS-Variablen nicht unterstützen, und damit den schönen CSS-Plan zerstören.
Aber keine Bange: SASS und CSS-Variablen sind die perfekte Kombination, um eine bombensichere Unterstützung für CSS-Variablen zu erreichen.
Mit dem Dark Mode kann man in so ziemlich jedem Betriebssystem den Wunsch äußern, dass alle Darstellungen möglichst dunkel gehalten werden sollen – in der Regel mit heller Text auf dunklem Hintergrund. Interessanterweise betrifft dieser Wunsch auch Webseiten.
Der Artikel „How we build the site and use Web Components“ deutet im Nebensatz eine wunderbare Methode an, um in Content-Management-Systemen auf Markdown-Basis redaktionell Web Components zum Einsatz zu bringen.
Web Components erlauben in modernen Browsern, eigene Tags mit beliebig komplexen Verhalten zu definieren. Und wie der Name „Komponente“ schon nahelegt, kann man diese kleinen Bibliotheken beliebig oft weiterverwenden, sobald diese einmalig geladen wurden.
Mit einigen kleinen Kniffen kann die Entwicklung solcher Komponenten noch schneller von der Hand gehen.