Artikel mit dem Tag "CSS", Seite 2/3

SVG und Web Components

Web Components erlauben in modernen Browsern, eigene Tags mit beliebig komplexen Verhalten zu definieren. Und wie der Name „Komponente“ schon nahelegt, kann man diese kleinen Bibliotheken beliebig oft weiterverwenden, sobald diese einmalig geladen wurden.

Mit einigen kleinen Kniffen kann die Entwicklung solcher Komponenten noch schneller von der Hand gehen.

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Programmierung: Zurück zur Werkbank

Wie schon in dem Artikel „Simple & Boring“ von Chris Coyier hat auch Bastian Allgeier eine Lanze für Einfachheit in der Programmierung gebrochen. Sein Artikel „Simplicity (II)“ dürfte vielen altgedienten Programmierern aus der Seele sprechen.

Tatsächlich bemerke ich sowohl in der privaten als auch beruflichen Programmierung den Trend, für mehr Geschwindigkeit ein neues Tool einzusetzen… das kleine Probleme verursacht, die durch ein weiteres Tool gelöst werden müssen… das kleine Probleme verursacht, die durch ein weiteres Tool gelöst werden müssen…

When everything works, it feels like magic. When something breaks, it's hell.

Bastian Allgeier, „Simplicity (II)

Der Artikel dreht sich zwar primär darum, was diese Abhängigkeiten gerade für ältere Projekte bedeuten (nämlich, dass Abhängigkeiten nach ein paar Jahren sich nicht wieder auslösen lassen, weil die dafür benötigten Versionen an Tools nicht mehr zur Verfügung stehen), inzwischen bemerke ich aber auch bei aktuellen Projekten die Probleme, die übermäßige Abhängigkeiten für die Entwicklungsgeschwindigkeit bedeuten können, wenn auch nur ein Teil ausfällt.

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Validatoren für jede Gelegenheit

Jeder Web-Programmierer kann mit wenigen Handgriffen Unmengen an HTML, CSS und JavaScript erzeugen, das in beliebigen Browsern irgendwie angezeigt wird. Leider ist nicht alles, was man so produziert, fehlerfrei oder entspricht den Standards. Das fällt nur zumeist nicht auf, da Browser inzwischen viele Tricks gelernt haben, um Fehler selber zu beheben.

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Dinge, die man tun kann, wenn man nicht mehr für den Internet Explorer 8 entwickeln muss

Da der Microsoft Internet Explorer 8 global inzwischen eine Verbreitung unter 2% zu haben scheint, kann man bei vielen Projekten inzwischen so programmieren, als ob es ihn nicht mehr gäbe. Das erlaubt den Zugriff auf viele neue, wichtige Browser-Features, und erspart Unmengen an Work-Arounds und Polyfills.

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