Der Artikel „How we build the site and use Web Components“ deutet im Nebensatz eine wunderbare Methode an, um in Content-Management-Systemen auf Markdown-Basis redaktionell Web Components zum Einsatz zu bringen.
Web Components erlauben in modernen Browsern, eigene Tags mit beliebig komplexen Verhalten zu definieren. Und wie der Name „Komponente“ schon nahelegt, kann man diese kleinen Bibliotheken beliebig oft weiterverwenden, sobald diese einmalig geladen wurden.
Mit einigen kleinen Kniffen kann die Entwicklung solcher Komponenten noch schneller von der Hand gehen.
Als Web-Entwickler fügen wir im Laufe eines Projektes einer Website eine zumeist nicht unerhebliche Anzahl an JavaScript-Event-Handlern hinzu – sei es mit jQuery oder regulärem JavaScript (You Might Not Need jQuery). Abhängig von der gewählten Methode lässt sich damit… die Performance einer Website gründlich ruinieren.
Aber das muss nicht sein – wie dieser Überblick über die Montage von Event-Handlern in JavaScript / jQuery zeigt.