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Die Rückkehr von <i> und <b>

Vor vielen Jahren haben Web-Entwickler <i>-, <b>- und <u>-Tags im HTML den Rücken gekehrt.

In der Anfangsphase von HTML waren Tags und Attribute sowohl für Inhalt als auch Styling zuständig waren. Mit dem Aufkommen von CSS, der Idee von semantischen Layout und Barrierefreiheit wurden Tags aussortiert, die nur für Styling zuständig waren. Und so wurden auch <i>, <b> und <u> mit HTML4 gestrichen, und waren ab dort deprecated bzw. personae non gratae.

Aber tatsächlich sind sie wieder da! In HTML5 wurden diese HTML-Tags mit neuer Bedeutung wieder eingeführt, und können wieder verwendet werden.

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Einfachheit in Programmierung

Meine persönlichen Grundsätze für Programmierung finden sich bestens in dem Artikel Simple & Boring zusammengefasst. Meine eigenen Ideen dazu:

Wenn ich ein neues Tool, ein neues Konzept oder eine neue Sprache verwenden möchte, frage ich mich vorher: Welches Problem löst das? Außerdem eine gute Frage: Welche Probleme verursacht das?

Außerdem verbreite ich gerne die Idee der Kalashnikov-Programmierung: Die Programmierung muss nicht technisch herausragend sein – sie muss robust, unter jeder Umgebung einsatzbereit und einfach zu reparieren sein.

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Bilder und iFrames einfach mit Lazy-Loading ausstatten

Lazy-loading ist eine beliebte Technik, um die gefühlte Geschwindigkeit einer Internetseite zu erhöhen. Statt alle Bilder einer Webseite schon beim Laden der Seite mitzuladen, werden nur die Bilder geladen, die auch tatsächlich sichtbar sind. Damit verringert man gerade auf langen Seiten die initial geladene Menge an Bildern.

Bisher hatte das mit etwas Aufwand zu tun, und auf jeden Fall mit JavaScript. Netterweise gibt es da jetzt auch eine deutlich einfachere Lösung.

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