Wie schon in dem Artikel „Simple & Boring“ von Chris Coyier hat auch Bastian Allgeier eine Lanze für Einfachheit in der Programmierung gebrochen. Sein Artikel „Simplicity (II)“ dürfte vielen altgedienten Programmierern aus der Seele sprechen.
Tatsächlich bemerke ich sowohl in der privaten als auch beruflichen Programmierung den Trend, für mehr Geschwindigkeit ein neues Tool einzusetzen… das kleine Probleme verursacht, die durch ein weiteres Tool gelöst werden müssen… das kleine Probleme verursacht, die durch ein weiteres Tool gelöst werden müssen…
When everything works, it feels like magic. When something breaks, it's hell.
Der Artikel dreht sich zwar primär darum, was diese Abhängigkeiten gerade für ältere Projekte bedeuten (nämlich, dass Abhängigkeiten nach ein paar Jahren sich nicht wieder auslösen lassen, weil die dafür benötigten Versionen an Tools nicht mehr zur Verfügung stehen), inzwischen bemerke ich aber auch bei aktuellen Projekten die Probleme, die übermäßige Abhängigkeiten für die Entwicklungsgeschwindigkeit bedeuten können, wenn auch nur ein Teil ausfällt.
Lazy-Loading ist eine beliebte Technik, um die gefühlte Geschwindigkeit einer Internetseite zu erhöhen. Statt alle Bilder einer Webseite schon beim Laden der Seite mitzuladen, werden nur die Bilder geladen, die auch tatsächlich sichtbar sind. Damit verringert man gerade auf langen Seiten die initial geladene Menge an Bildern.
Bisher hatte das mit etwas Aufwand zu tun, und auf jeden Fall mit JavaScript. Netterweise gibt es inzwischen eine deutlich einfachere Lösung.
Schon vor sehr langer Zeit habe ich über JSON-RSS nachgedacht. Dabei ging es mir darum, den Newsfeed-Standard RSS statt mit XML in dem deutlich leichtgewichtigeren und vor allen Dingen mit JavaScript direkt lesbaren JSON zu erzeugen. Inzwischen habe ich ein paar neue Erkenntnisse zu dem aus 2011 stammenden JSON-RSS, und nenne diesen „Standard“ einfach JSON-RSS 2018.
Schon vor längerer Zeit hatte ich mir darüber Gedanken gemacht, wie man PHP-Klassen in Javascript-Objekte übersetzt. Jetzt habe ich einen kleinen Helfer bauen können, der einen Großteil der Arbeit automatisiert.
Niemand auf diesem Planeten wird jemals ernsthaft behaupten, ein Meister der regulären Ausdrücke zu sein. Selbst nach jahrelangem Einsatz findet man immer wieder neue Techniken. Meine jüngste Erkenntnis: Backreferences in regulären Ausdrücken.